BMW Group

Dank präziser Einblicke kann der Automobilhersteller die digitale Vernetzung vorantreiben und schneller Lösungen bereitstellen

Entscheidende Vorteile

Umfassender, tiefgreifender Einblick in das komplexe digitale Ökosystem


Digitale Performance und Kundenerlebnisse weltweit harmonisiert


Ressourcen für die Steigerung der Innovationskraft freigesetzt, und die anspruchsvollen (und immer anspruchsvoller werdenden) Kundenerwartungen werden erfüllt

Die Herausforderung: Die digitale Vernetzung sorgt für tektonische Verschiebungen im Automobilbau

Noch vor wenigen Jahren drehte sich in den Showrooms der Automobilbranche alles um die PS-Zahlen. Der Fokus der Autokäufer war auf fassbare Materialien und Ausstattungsmerkmale gerichtet, die sich günstig auf die Sicherheit, das Fahrverhalten und die Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge auswirken. Heute dagegen steht die digitale Vernetzung viel stärker im Mittelpunkt.

Digitale Dienste, die in der Vergangenheit nur bei 20 % der Kaufentscheidungen eine Rolle spielten, haben heute bei 80 % der Kunden eine hohe Priorität. Und BMW, eine Marke, die seit hundert Jahren für Qualität, Innovation und Leistungsfähigkeit steht, ist ein Vorreiter, wenn es um die Digitalisierung des Automobilkunden geht.

„Die Zeiten sind unglaublich spannend“, meint Guy Duncan, Vice President of Digital Services and Operations der BMW Group. In seinen Verantwortungsbereich fallen die Cloud-Dienste, die Elektromobilität, die wegweisende ConnectedDrive App des Unternehmens sowie weitere digitale Dienste.

 

Dies ist das dritte Unternehmen, in dem ich AppDynamics implementiert habe. Es ist ein Produkt, das einfach reinhaut und funktioniert. Ich bezeichne es gerne als MRT für Unternehmen.

Guy Duncan, Vice President of Digital Services and Operations, BMW Group

„Wir bei BMW müssen uns diesem Wandel stellen. Wir müssen uns nicht nur darüber Gedanken machen, welche Dienste wir unseren Kunden anbieten, sondern auch überlegen, wie wir diese Dienste so betreiben, dass sie den hohen Erwartungen unserer Kunden gerecht werden“, erklärt er. „Wer viel Geld für einen BMW ausgibt, erwartet zurecht dasselbe hohe Qualitätsniveau, wenn es um die digitalen Dienste geht.“

Die Automobilkäufer setzen ein schnelles, störungsfreies Funktionieren dieser Dienste voraus. Doch für ein international tätiges Unternehmen wie BMW kommt es auch entscheidend darauf an, dass die betreffenden Dienste weltweit auf demselben hohen Niveau verfügbar sind.

„Die Verfügbarkeit und die Zuverlässigkeit der angebotenen Dienste sind für uns von höchster Bedeutung“, so der Manager. Sobald die Nutzer sich auf Remote Start, Keyless Entry und unzählige weitere digitale Funktionen verlassen, müssen diese einwandfrei funktionieren.

„Es ist für uns außerordentlich wichtig, dass wir den an die Funktionalität gestellten Erwartungen gerecht werden und für unsere Kunden immer stets verfügbar sind. Darüber hinaus benötigen wir Daten, um daraus Erkenntnisse für weitere Innovationen zu gewinnen“, erklärt Guy Duncan.

Doch das macht die Sache noch komplexer, denn nun kommt der Datenschutz ins Spiel. Die entsprechenden Anforderungen sind von Land zu Land unterschiedlich und haben Einfluss auf die Produktlokalisierung. Datenschutzvorschriften wie die DSGVO sind ebenso zu berücksichtigen wie die Konkurrenz durch die wechselnde Riege der großen Namen der digitalen Welt wie Google, so dass BMW vor großen Herausforderungen steht.

„Dies ist nur ein grober Überblick über die komplexe Sachlage“, so Guy Duncan.

Über die BMW Group

BMW steht als Automarke für erstklassige Fahrerlebnisse. Zugleich ist BMW in Bezug auf das Internet der Dinge (IoT) ein Softwareunternehmen. Innerhalb von drei Jahren wurde das Digital Services Team von 70 auf 180 Mitarbeiter ausgebaut. So arbeitet BMW daran, das individuelle Fahrerlebnis weiter zu verbessern.

Die Lösung: Ein MRT des Unternehmens als Grundlage für eine hohe Innovationsrate

Pro Jahr liefert BMW 2,7 Millionen Fahrzeuge aus. Somit müssen Millionen von Fahrzeugen so vernetzt werden, dass sie den Kunden ein erstklassiges Fahrerlebnis bieten. Deshalb steigert BMW Jahr für Jahr seine Innovationsrate, um schneller neue Funktionen in die Fahrzeuge zu bekommen.

Um genügend Ressourcen für den Innovationsprozess freizusetzen, entschied man sich bei BMW, einen Partner zu suchen.

„Wir möchten gezielt investieren und möglichst viele Innovationen aus dem Prozess herausholen“, erklärt der BMW-Manager. „In Anbetracht der Komplexität der Aufgaben suchen wir nach Partnern, die uns bei der Behebung verschiedener Probleme behilflich sind. Das ist für uns wirklich wichtig, weil unsere Entwickler sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren sollen.“

Im Rahmen eines Probelaufs kam man bei BMW zu dem Schluss, dass die Lösung von AppDynamics für die zu bewältigenden Aufgaben bestens geeignet ist. Mit ihr lässt sich die Performance der Services beobachten und steuern, noch bevor es zu unerwarteten Ausfallzeiten kommt.

„Dies ist das dritte Unternehmen, in dem ich AppDynamics implementiert habe. Es ist ein Produkt, das einfach reinhaut und funktioniert“, so Guy Duncan. „Ich bezeichne es gerne als MRT für Unternehmen.“

 

Die Vorteile: Einfache Einblicke in ein kompliziertes Ökosystem, ein erstklassiges Nutzererlebnis

„Wir haben Einblick in alle entsprechenden Ebenen. Wir sehen die Cloud, die Dienste, die Schwachstellen. Und wir können die Lösung blitzschnell auf das gesamte Unternehmen ausweiten.“ -- Guy Duncan

BMW selbst ist nur ein Teil eines komplexen globalen Ökosystems, das aus Prozesspartnern, den Fahrzeugen selbst und den von ihnen durchquerten Funknetzen besteht. Mit AppDynamics konnte BMW komplexe Sachverhalte vereinfachen und umfassende Einblicke in das digitale Ökosystem des Unternehmens samt APIs und Daten gewinnen. Guy Duncan und sein Team können nun potenzielle Probleme deutlich besser erkennen.

„Ich brauche meine wertvollen Ressourcen nicht für die Einrichtung von Monitoringsystemen einzusetzen“, so Guy Duncan. „Dementsprechend erhalten wir unglaubliche Einblicke in das Verhalten der Kunden, wenn es darum geht, wie sie bestimmte Funktionen nutzen. Darum brauche ich mich also nicht zu kümmern. Das erledigt AppDynamics für mich, so dass ich mich besser mit den anderen Aspekten dieser komplexen Gleichung auseinandersetzen kann.“

Weil bei BMW Software-Probleme nun schneller behoben werden können, profitieren die Kunden in aller Welt schneller von besseren Nutzererlebnissen, die der exzellenten Qualität, die sie von der Marke gewohnt sind, in nichts nachstehen.

„Dank AppDynamics brauchen wir nicht länger zu spekulieren und können die gewonnenen Daten konkret für kundenorientierte Lösungen nutzen“, meint Duncan.

 

Wir haben Einblick in alle entsprechenden Ebenen. Wir sehen die Cloud, die Dienste, die Schwachstellen. Und wir können die Lösung blitzschnell auf das gesamte Unternehmen ausweiten.

Guy Duncan, Vice President of Digital Services and Operations, BMW Group

„Wir erhalten unglaubliche Einblicke in das Verhalten der Kunden, wenn es darum geht, wie sie bestimmte Funktionen nutzen. Darum brauche ich mich also nicht zu kümmern. Das erledigt AppDynamics für mich, so dass ich mich besser mit den anderen Aspekten dieser komplexen Gleichung auseinandersetzen kann.“

Guy Duncan, Vice President of Digital Services and Operations, BMW Group

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